Dietlinde Eder-Lehfeldt Rechtsanwältin 67059 Ludwigshafen am Rhein
Dietlinde Eder-LehfeldtRechtsanwältin67059 Ludwigshafen am Rhein

Hier finden Sie mich

Dietlinde Eder-Lehfeldt

Rechtsanwältin

Waltraudenstr. 14
67059 Ludwigshafen am Rhein

 

Homepage:

www.rechtsanwaltskanzlei-dietlinde-eder-lehfeldt.eu

 

 

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Ich bin in Rente, aber erreichbar unter

 

+49 621 59264207

Fax +4962159264213

 

Postfach 217240

67072 Ludwigshafen

 

 

Melung einer fake-news: Am 24.05.2018 habe ich festgestellt, dass unter meiner Anschrift mit meinem Namen und meinen Telefonnummern eine "Firma  Dietlinde Eder-Lehfeldt, Modehandel"eingetragen ist. Diese Firma existiert nicht, das ist Cybermobbing, da so die ehemalige Krankenkasse versuchen könnte, ihre überhöhten Beitragsbescheide zu rechtfertigen. Ich bin Freiberuflerin, keine Firmeninhaberin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundlagen der Anwaltsvergütung

Die Höhe der anwaltlichen Vergütung ergibt sich entweder aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) oder aus einer Vergütungsvereinbarung. Vergütungsvereinbarungen sind statt der Abrechnung der gesetzlichen Gebühren immer möglich. Es sind jedoch die Regelungen der §§ 49b BRAO und 3a ff. RVG zu beachten. In gerichtlichen Verfahren können die gesetzlichen Gebühren jedoch nicht durch Vereinbarungen unterschritten werden. Die Vereinbarung einer höheren als der gesetzlichen Vergütung ist jederzeit möglich.

 

Gesetzliche Gebühren

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz besteht zunächst aus dem Gesetzestext und zusätzlich einem Vergütungsverzeichnis, in dem jeder Verfahrensart und jedem Vorgang ein bestimmter Wert und eine Nummer zugeordnet sind. Diese Nummer muss in der Anwaltsrechnung angegeben werden, so dass die Kostenrechnung überprüft werden kann.

 

Der Gesetzestext enthält die allgemeinen gebührenrechtlichen Vorschriften, das Vergütungsverzeichnis die einzelnen Gebührentatbestände. Im zivil-, verwaltungs- und sozialrechtlichen Bereich berechnen sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert.

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer. (www.brak.de)

 

Viele Anwälte fordern zu Beginn einen Vorschuss für ihre Abeit. Grundsätzlich ist das in Ordnung, weil gerade Verfahren oft sehr lange dauern und sonst der Anwalt vorfinanzieren muss. Aber nicht alle rechnen anschließend  ordentlich ab: Deshalb sollten Sie immer alle bezahlten Rechnungen aufbewahren und  überprüfen, ob Ihr Anwalt in der Schlussrechnung für Vorschüsse einen Abzug gemacht hat. Dasselbe gilt, wenn eine Rechtschutzversicherung eingeschaltet ist - auch dise Gelder muss der Anwalt abziehen. Bei mehreren Mandaten bestehen Sie auf der Nennung der Gerichtsaktenzeichen - ansonsten wird eine  Zuordnung  der Rechnungen sehr schwierig. Nicht bezahlen sollten Sie jedoch Vorschüsse über 500,00€, der Vorschuss soll angemessen sein - das bedeutet nicht, dass das gesamte Mandat per Vorschuß abgerechnet werden kann. Kommt es dann zu einer Mandatskündigung, gibt es mit Sicherheit einen häßlichen Streit. Die Rechtsanwaltskammern sehen das anders - zum Schaden vieler Mandanten.

Überzahlungen sind Fremdgelder, die der Anwalt sofort wieder herausgeben muss, ansonsten macht er sich der Untreue strafbar (BGH - Rechtsprechung)

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